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Woher kommt deine Leidenschaft für die Mixologie?

Mein Interesse begann schon früh. Mein Vater machte seinen eigenen Aquavit, der mit allen möglichen Pflanzen versetzt war, und die verschiedenen Düfte und Farben haben mich immer fasziniert. Als ich älter wurde, fing ich an, meine eigenen Wodka-Shots zu machen, indem ich verschiedene Arten von Infusionen verwendete. Wie du dir vorstellen kannst, führte das oft zu einem schweren Kater. Schließlich fing ich an, meine eigenen Sirups, Infusionen und Garnierungen zu kreieren, was zu komplexeren und experimentelleren Rezepten führte. Die Kater sind immer noch da, aber zum Glück viel subtiler.

Warum hast du dich entschieden, zu Hause zu mixen und nicht in einer Bar?

Ich habe als Pilot bei der Air Force gearbeitet, also sind Mixologie und Cocktails "nur" eine Leidenschaft von mir. In einer Bar zu arbeiten war nie Teil meines Plans und passt in vielerlei Hinsicht nicht zu meinem Mixologiekonzept und meiner Philosophie. Die Barindustrie ist nur ein Geschäft und das Streben nach Geld kann oft einige Grenzen setzen, sowohl für den Barkeeper, als auch für den forschenden, kreativen und irgendwie "no rules/no limits" Mixologen. Wenn ich in meiner Hausbar Cocktails mixe, dann mache ich es nur aus Leidenschaft.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der die Reise als Barkeeper startet?

Um dieses Abenteuer anzufangen, braucht man einfach die Kreativität und die Innovation, währenddessen man gleichzeitig von anderen Barkeeper lernen kann. Starte einfach mit den Basic Cocktails, wie Klassikern und Vintage-Cocktails, und setze dort einfach fort.

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